In diesen Blog kann man sich informieren, wie aus einem Dorf im Busch von Ugandas Hinterland ein Krankenhaus und diverse Schulen entstanden.
Freitag, 31. März 2017
Sonntag, 26. März 2017
Das pralle Leben in Butiru
Hier mal ein Filmchen:
Solarenergie
ist die Lösung.
Ein neues Butiru-Projekt
Pech mit
dem Strom in Butiru
Butiru im Waisenbüro. Budgetkontrolle: Wieviel Spenden sind
im letzten Monat eingegangen? Wie hoch waren die Ausgaben? Vermutlich wird es ein
Defizit, die Lebensmittelpreise sind stark gestiegen. Jetzt zum Saldo…. da
stürzt der Computer ab, Stromausfall!!!
Ärgerlich, aber verschmerzbar, die Daten wurden automatisch gesichert,
das Ergebnis kann auch morgen analysiert werden.
Butiru im Krankenhaus. Eine Schwangere wird mit dem
Ultraschallgerät untersucht. Bis jetzt sieht alles gut aus. Die Untersuchung
ist kurz vor dem Ende…. da wird der Bildschirm schwarz, Stromausfall!! Schon
deutlich misslicher. Die Frau kommt von weit her, die Untersuchungsergebnisse
müssen unbedingt vollständig sein. Der Dieselgenerator muss rangeholt werden
und den Ausfall überbrücken.
Nochmal im Krankenhaus. Ein Notfall. Ein Mann hat eine akute
Blinddarmentzündung und muss operiert werden. Wenn jetzt der Strom ausfiele…
eine Katastrophe. Deswegen steht der Dieselgenerator schon in Bereitschaft. Man
darf schließlich kein Risiko eingehen.
Das ist der Strom-Alltag in Butiru. Stromausfälle sind hier
eher die Regel als die Ausnahme. Sie kommen immer dann, wenn man sie gerade
überhaupt nicht braucht und man weiß nie, wie lange sie dauern. Mal ein paar
Stunden, mal ein paar Tage. Dabei ist der Strom unverhältnismäßig teuer: eine
Kilowattstunde kostet umgerechnet 27 Euro-Cent, das sind Preise wie für den
deutschen Verbraucher bei völlig anderen Einkommensverhältnissen. Mit
Sicherheit ist das auch die Ursache für den weit verbreiteten Stromklau und den
ein oder anderen „Kurzen“, womit wir wieder beim Stromausfall sind. Und der
Dieselpreis ist auch nicht von schlechten Eltern.
Glück mit
der Sonne in Butiru
Zum Glück gibt es viel Sonne. Uganda liegt nahe am Äquator.
Die Sonne scheint fast gleichmäßig das
ganze Jahr über, ganz im Unterschied zu unseren Breitengraden. Während man in
Butiru in jedem Monat immer zwischen 5 und 6,5 Kilowattstunden (kWh) Strom pro
einem Quadratmeter Sonnenkollektorfläche „ernten“ kann, schwankt die Ausbeute
bei uns deutlich mehr. In Berlin z.B. beträgt der entsprechende Wert im
Dezember/Januar nur 0,5 kWh und lediglich im Juni/Juli kommen wir auf max. 5,5
kWh. Das macht die Solarenergie hochattraktiv und viel lukrativer als in
Deutschland, dem „Weltmeister“ in Sachen Solar. Hinzu kommt, dass die
Globalisierung auch vor Afrika nicht Halt macht und dafür gesorgt hat, dass in
Uganda ein lebendiger Solarmarkt mit inzwischen beachtlichen Wachstumsraten und
wettbewerbsfähigen Preisen entstanden ist. Da – anders als in Deutschland – es
nicht um High Tech geht, haben die Chinesen das Sagen, sei’s drum, so wird es
bezahlbar.
Das gleichmäßige Volumen an Sonnenenergie hat viele Vorteile.
Die Kapazität einer Solaranlage muss nicht an sonnenschwachen Phasen des Jahres
ausgerichtet werden. Für eine Einspeisung ins Stromnetz (in Uganda eher nicht
relevant) oder die Speicherung der erzeugten Energie in Batterien steht immer
eine ähnlich große Menge zur Verfügung. Das ist besonders dann von Vorteil,
wenn – wie in einem Krankenhaus – Tag und Nacht permanent Strom gebraucht wird.
Dann ist es mit vergleichsweise wenig Aufwand möglich, die am Tag bewusst
erzeugte Überschussmenge an Strom in Batterien abzuspeichern, um sie dann in
der Nacht den dann aktiven Stromverbrauchern zur Verfügung zu stellen.
Das Strom-Konzept
für das Krankenhaus in Butiru
Nach diesem Prinzip soll mit der für das Krankenhaus in
Butiru konzipierten Solarstromanlage verfahren werden. Am Tag wird so viel
Strom produziert, dass dieser – während des Tages abgespeichert – ausreicht, um
das Krankenhaus auch in der Nacht zu versorgen. So soll eine möglichst
vollkommene Unabhängigkeit vom Stromnetz und seinen Kapriolen erreicht werden.
Nun muss man sich ein Krankenhaus im ländlichen Uganda nicht
als einen Mega-Stromverbraucher vorstellen. Geheizt werden muss nie. Gekühlt
werden müssen nur bestimmte Medikamente in dafür vorgesehenen Kühlschränken.
Eine Klimaanlage gibt es nicht. Der Operationssaal muss gut ausgeleuchtet
werden, aber es gibt keine, das Operationsgeschehen begleitende Armada von
Bildschirmen und Gerätschaften, auch wenn man davon träumt. Noch gibt es auch
kein Röntgengerät, das zumindest während seines Einsatzes ein großer
Verbraucher wäre.
So kommt es zu einem derzeitigen täglichen Stromverbrauch von
21 kWh, mehr oder weniger gleichmäßig auf Tag und Nacht verteilt.
Ausgelegt werden soll die neue Anlage auf 25 kWh. Davon
sollen ca. 13 kWh tagsüber gespeichert werden. Speichermedium bilden nicht -
wie bei uns inzwischen üblich – Lithium-Ionen-Akkus sondern einfache
Blei-Akkus, eine bewährte, einfache und kostengünstige Technik.
Alles zusammen könnte eine solche Anlage etwa 15.000 EUR
kosten. Ungefähr 1.750 EUR betragen die dann eingesparten heutigen Stromkosten
pro Jahr. Somit amortisiert sich das Projekt nach 8,5 Jahren.
Ein insgesamt überschaubares, aber hoch nützliches Projekt!
Wenn es erfolgreich implementiert ist, kann man natürlich
auch daran denken, die Schulen in Butiru mit Sonnenenergie zu versorgen.
Nächste
Schritte
Wie immer ist es erforderlich, Sponsoren und darunter
möglichst einen Hauptsponsor für die zu bewältigenden Aufgaben zu finden. Das
könnten Privatpersonen, der Solar-Idee verpflichtete Unternehmen und
Stiftungen, aber auch das Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) sein.
Wenn Sie, liebe(r) Leser(in) mit Ihrer kleinen oder gerne
auch größeren Spende oder mit Ihrem möglicherweise vorhandenem Solar-Knowhow
helfen könnten, wäre das großartig. Sie würden ein nachhaltiges Projekt
unterstützen und den Menschen ein wichtiges Stück Sicherheit schenken.
Karl H.
Mittwoch, 1. März 2017
Samstag, 11. Februar 2017
Zukunftsperspektiven
Liebe Freunde!
Hier kommt der verbesserte Beitrag von Elisabeth in dem sie folgendes vorstellt:
Butiru Christian Nursing and Midwifery School
Wenn Euch dann der Kopf schwirrt, ein paar Bider zur Erholung, nach Elisabeths Bericht. Damit er in den Blog passt, habe ich ihn etwas modifizieren müssen. Das Original gibt es bei mir.
Viel Spass und tschüs von Manfred
Vielleicht bald ein besseres Einkommen für unsere umliegenden Landbesitzer?

Unsere Jüngsten. Trotz Trockenzeit nehmen sie gut zu. Haben freien Auslauf und suchen hier und da..
Das neue Hopehouse am 04.02.17

....und am 10.02.17
23.2.17
Dienstag, 31. Januar 2017
Zurück in den Alltag, die Dritte
Hallo Ihr Lieben!
Dieser Beitrag kommt schneller als sonst und ohne Bilder. Er spiegelt ein wenig die Sorgen wieder, die es auch noch gibt. aber wie es in der Bibel heisst: Sorgt nicht, ER sorgt. Danke an alle, die auch in ihren Gebeten an uns denken.
Alles Liebe Euch mit Grüssen Manfred Wardin u Team
Dieser Beitrag kommt schneller als sonst und ohne Bilder. Er spiegelt ein wenig die Sorgen wieder, die es auch noch gibt. aber wie es in der Bibel heisst: Sorgt nicht, ER sorgt. Danke an alle, die auch in ihren Gebeten an uns denken.
Alles Liebe Euch mit Grüssen Manfred Wardin u Team
Lieber Manfred.Liebe Freunde!
Ich wollte noch ein bisschen mehr zu
Deinen Genossenschaftsfragen antworten, und hab Dir grad ein paar Anhaenge zu
"Ingenieure ohne Grenzen" geschickt. Den Artikel dazu hatten Mitzlaffs in ihrer Zeitung gefunden.
Vielleicht koennte Uli sogar helfen, dieses Team um Unterstuetzung zu bitten.
Ich bin noch nicht weiter dazu gekommen, mich zu kuemmern. Ab naechster Woche
lege ich richtig los, dann sind auch meine Kinder zurueck in der Schule und
Kopf frei.
Das Klima
wird hier wirklich immer unberechenbarer, und wenn Uganda auch in Zukunft seine
Bevoelkerung, plus ja auch die der umliegenden trockenen, auf Import
angewiesenen Laender ernaehren will, muss die Landwirtschaft wirklich moderner
werden, vielleicht auch mit kuenstlicher Bewaesserung aus Staudaemmen. Zu
Regenzeiten haben wir ja Wasser die Fuelle.
Fuer die
Schulen konnten wir jetzt noch 300 Sack Mais einlagern, das sollte bis zur
naechsten Ernte reichen, mit Bohnen sieht es schlechter aus. Auch in der
Genossenschaft haben wir wegen der Missernten letztes Jahr nicht ausreichend
einlagern koennen und noch ca. 15 Mio USH cash auf dem Konto. Es ist einfach
nichts da, und die naechste Ernte kommt (wenn Regenfaelle wie erwarted wirklich
im Maerz beginnen) fuer Bohnen erst wieder Ende Mai.
Uns geht es,
was Wasser und Nahrung betrifft wirklich gut. (Und auch sonst)Dank auch all der
grossen Unterstuetzung aus Deutschland. Unter dem Budget der Sekundarschule
konnten wir einen grossen 10.000 ltr Wassertank zusaetzlich als Reservoir
kaufen, um fuer den grossen Bedarf ab naechstem Montag vorzusorgen. Da sind
dann wieder ueber 2.000 Schueler auf dem Grundstueck. Diese Woche haben wir nur
erst die diesjaehrigen Examensklassen.
Auf den
Doerfern rundherum wird es schon knapper, etliche Wasserstellen sind
ausgetrocknet. Und viele Familie koennen sich auch nur noch eine richtige
Mahlzeit am Tag leisten, die meist gegen Spaetnachmittag gekocht wird. Dazu
dann morgens eine Tasse Wasserporridge.
An unsere Witwen geben wir bereits
zusaetzliche Nahrung aus, ganz wichtig besonders fuer die HIV-positiven, deren
Immunsystem ja sowieso angegriffen ist.
Den Schweinen
scheint die Trockenzeit am wenigsten auszumachen. Sie grasen frei herum und tun
sich an Hausabfaellen (wo aber auch jede Familie auf dem Grundstueck
mitsammelt), Bananenblaettern und Wurzeln guetlich. Eine Sau hat grad noch
wieder acht Ferkel geworfen.
Eine Kuh
konnten wir jetzt schon fuer 800.000/= an einen Pastor aus dem Dorf Bumatanda
verkaufen. Er hatte viel Elefantengras angepflanzt, so braucht sie nicht
geschlachtet werden. Fuer das Geld haben wir nun 600 kg Mais gekauft (der Preis
liegt bei 130.000/= USH pro Sack, bereits doppelt soviel wie zur letzten Ernte)
und jede Milchkuh bekommt morgens und abends ein kilo gemahlenen Mais
zusaetzlich zum Stroh.
Milchproduktion ist auch reduziert,
durchschnittlich geben sie nur noch 4-5 ltr pro Tag, aber immerhin...
So, jetzt
hoer ich mal auf.
Unsere Juliet und Angela haben grad
ihre staatlichen Examenergebnisse fuer Senior Four bekommen und nicht so gut,
wie sie gehofft hatten, abgeschlossen. Wir feiern jetzt trotzdem ein bisschen.
Man kommt auch ohne Abitur durchs Leben und es gibt schoene Ausbildungkurse
nach S.4 / Mittlere Reife.
Viele liebe
Gruesse,
Elisabeth
Montag, 30. Januar 2017
Zurück in den Alltag die Zweite
Liebe Freunde!
Einiges, von dem Elisabeth berichtet wird Euch bekannt vorkommen, aber, wie es so schön in der Schule gehandhabt wurde, Wiederholung vertieft... Kleiner Scherz. Bei all den vielen Berichten, die in letzter Zeit gesagt wurden, kann schon mal das eine oder andere Doppelt vorkommen.
Jedenfalls merken wir, die Arbeit reist nicht ab, es bleibt viel zu tun. Wir haben uns fest vorgenommen, noch besser zu informieren, als bisher schon, ob das klappt? ;-) Hier jedenfalls das Neueste aus Butiru.
Mittwoch, 25. Januar 2017
Zurück in den Alltag
Liebe Freunde!
Zwei Monate war Elisabeth in Deutschland, Über die Feiertage. Familienbesuche, Gemeinde - u Schulvorträge wurden gehalten. Sitzungen von der Stiftung Kinder in Afrika und Butiru Freundeskreis lagen an.... Wir konnten rund 40 neue Patenschaften vermitteln! Aber bitte weiter werben, es gibt noch so viel mehr Bedarf. Und, ja, Familienbesuche mussten auch noch untergebracht werden. Wir sind dankbar, dass Elisabeth alles gesund überstanden hat.
Inzwischen ist sie mit ihren Mädels wieder zurück in Butiru und hat einen Eindruck vom Alltag dort geschickt.
Bei uns, wir haben die Jahresgeschäftsversammlung hinter uns gebracht. Es war wieder ein schöner Abend mit den Mitgliedern des Butru Freundeskreises. Eliabeth zeigte uns den Verbleib der Spendengelder, wir konnten uns nur freuen über so viele grosse und viel mehr kleine Spenden, die diese Arbeit möglich machen.
An alle, die es noch nicht gemerkt haben, wir haben eine neue Homepage, der Link ist oben rechts, schaut mal rein.
Doch hier kommt Elisabeth, ich sag mal tschüs Manfred Wardin
Zwei Monate war Elisabeth in Deutschland, Über die Feiertage. Familienbesuche, Gemeinde - u Schulvorträge wurden gehalten. Sitzungen von der Stiftung Kinder in Afrika und Butiru Freundeskreis lagen an.... Wir konnten rund 40 neue Patenschaften vermitteln! Aber bitte weiter werben, es gibt noch so viel mehr Bedarf. Und, ja, Familienbesuche mussten auch noch untergebracht werden. Wir sind dankbar, dass Elisabeth alles gesund überstanden hat.
Inzwischen ist sie mit ihren Mädels wieder zurück in Butiru und hat einen Eindruck vom Alltag dort geschickt.
Bei uns, wir haben die Jahresgeschäftsversammlung hinter uns gebracht. Es war wieder ein schöner Abend mit den Mitgliedern des Butru Freundeskreises. Eliabeth zeigte uns den Verbleib der Spendengelder, wir konnten uns nur freuen über so viele grosse und viel mehr kleine Spenden, die diese Arbeit möglich machen.
An alle, die es noch nicht gemerkt haben, wir haben eine neue Homepage, der Link ist oben rechts, schaut mal rein.
Doch hier kommt Elisabeth, ich sag mal tschüs Manfred Wardin
Lieber Manfred, liebe Freunde.
Jetzt sind
wir seit vier Tagen wieder Zuhause in Butiru und gewöhnen uns langsam an
die Trockenzeit-Hitze. Rundum ist das Gras bereits verdörrt, seit
Anfang Dezember hat es nicht mehr geregnet. Und mit Beginn der grossen
Regenzeit ist erst im März zu rechnen, da liegen also noch etliche
heisse Wochen vor uns.
Wir haben jetzt aus
Mangel an Futter beschlossen, unsere beiden ältesten Kühe, Sophie und
Martha, zu verkaufen. Im letzten Jahr hatten wir wegen unvorhersehbarer
Verschiebungen der Regen- und Trockenzeiten zwei schlechte Ernten und
konnten u.a. nicht genug Maisstroh für diese Trockenzeit einlagern. Und
da auch die üblichen Regenfälle zu Weihnachten dieses Mal ganz
ausgeblieben waren, ist wirklich kein grünes Gras mehr zu sehen, nur
noch braune Grasnarbe.
Um trotz Klimawechsel mit immer
unvorhersehbareren Regen/Trockenzeiten doch noch seine Menschen (und
einige der dürren Nachbarländer Somalia, Kenya, Südsudan, Ethiopien)
weiter ausreichend ernähren zu können, wird Uganda in Zukunft
Regenreservoirs/ Staudämme brauchen, um die Regenzeitfluten besser
nutzen zu können.
Nächste Woche beginnt in
Uganda das neue Schuljahr und es gibt viel vorzubereiten. Jede Schule
hat ein eigenes School Management Committee, auf dem Foto ist das
unserer Sekundarschule zu sehen. Da hatten wir heute Besprechungen zum
Budget, zu ausgelaufenen Arbeitsverträgen, zu disziplinären Challenges
u.v.m.
Morgen und Freitag stehen zwei Tage Fortbildung für
unsere Mitarbeiter an, wo Renten, Steuerabgaben, Arbeitsverträge genauer
erläutert werden und wir zwischendrin auch viel miteinander singen,
beten, erzählen und uns gegenseitig besser kennenlernen. Jeder Bereich
von Schulfarm, über Waisenbüro und Bauteam ...bis hin zu den einzelnen
Schulen bekommt Gelegenheit sich und seine Mitarbeiter vorzustellen und
über ihre Erfolge und ihre Challenges zu berichten.
Zwischendrin
gilt es neue Bauarbeiten anzuschieben (unser neues Hope Haus und
Jungenschlafsäle in Butiru sowie einen Grundschulbau in dem sehr
abgelegenen Tal Bunabitu) und auch den bereits beim Dach angelangten Bau
unseres Grundschullehrercolleges fertig zu stellen.
Dann
sorgen die sehr guten staatlichen Abschlussergebnisse unserer
Grundschule, die letzte Woche bekannt gegeben wurden, grad wieder für
einen gewaltigen Ansturm an neuen Schülern in der Grundschule. Und der
geht einher mit Bedarf an neuen Schultischen und sonstiger Ausstattung.
Aber
wir sind total dankbar, dass die Schulen sich zu solch einem Segen für
die sonst wirklich sehr unterversorgte Mt Elgon Region entwickelt haben.
Von Herzen viele Grüsse
von Elisabeth und Team
Sonntag, 18. Dezember 2016
Gesegnete Weihnachten
Liebe Butirufreunde und Interessierte!
Plötzlich und unvorhergesehen ist schon wieder Weihnachten. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht, unglaublich, was sich alles getahn hat seit letztem Weihnachten. Irgendwann sollten wir ein Buch darüber schreiben.... Aber heute nicht. Heute möcht ich mich / wir uns bedanken bei allen treuen Helfer und Sponsoren, die seit kurzem oder auch Jahren mit uns in dieser Arbeit stehen. Es ist viel geschafft worden und bleibt noch sooo viel zu tun. Und nur dank Euch ist es möglich, diese vielen kleinen Schritte zu tun, immer einen nach dem anderen. Zusammen ergeben sie eine grosse Wegstrecke.
Ich erspare Euch einen langen Sermon.
Danke und bleibt uns wohlgesonnen und nicht vergessen, wofür Weihnachten steht. Gut, dass wir nicht allein in dieser Welt sind.
Plötzlich und unvorhergesehen ist schon wieder Weihnachten. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht, unglaublich, was sich alles getahn hat seit letztem Weihnachten. Irgendwann sollten wir ein Buch darüber schreiben.... Aber heute nicht. Heute möcht ich mich / wir uns bedanken bei allen treuen Helfer und Sponsoren, die seit kurzem oder auch Jahren mit uns in dieser Arbeit stehen. Es ist viel geschafft worden und bleibt noch sooo viel zu tun. Und nur dank Euch ist es möglich, diese vielen kleinen Schritte zu tun, immer einen nach dem anderen. Zusammen ergeben sie eine grosse Wegstrecke.
Ich erspare Euch einen langen Sermon.
Danke und bleibt uns wohlgesonnen und nicht vergessen, wofür Weihnachten steht. Gut, dass wir nicht allein in dieser Welt sind.
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